Kappadokien in der Türkei – eine wahrhaft märchenhafte Landschaft
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Die auffälligen rosa, cremefarbenen und gelben Streifen auf den Hügeln Kappadokiens wirken fast wie aus einer anderen Welt. -
Der Berg Erciyes, der größte Stratovulkan der Türkei, schuf vor Millionen von Jahren die fremde Landschaft Kappadokiens. -
Einige der frühesten Siedlungen um Goreme gehen auf das Jahr 1800 v. Chr. zurück. Viele Jahrhunderte lang nutzten die Bewohner die natürlichen Höhlen in diesen in den Fels gehauenen Strukturen als Häuser. -
Das Freilichtmuseum Goreme, eine Ansammlung von in den Fels gehauenen Kapellen und Höhlenkirchen, gehört heute zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier sehen wir byzantinische Fresken in einer der Kirchen. -
Kaymakli war eine unterirdische Stadt in Kappadokien mit acht unterirdischen Stockwerken, in denen bis zu 10.000 Menschen leben konnten. -
Die Öffnung in der Mitte des wuchtigen Rolltors diente als Guckloch für die unterirdischen Bewohner. -
Die Lavaströme wurden zu Tuffstein, den Wind und Regen in gewundene Täler mit zerklüfteten Klippen und kegelförmige "Feen" formten. -
Apfelplantagen und karge Felsen bilden einen starken Kontrast in Kappadokien. -
Das Devrent-Tal ist übersät mit unzähligen Formationen, die Tieren ähneln, wie diese, die im Volksmund als Kamel bekannt ist. -
Das fast mondähnliche Panorama vom oberen Stockwerk der Burg Uchisar, dem höchsten Punkt Kappadokiens, ist atemberaubend. -
Ballons schweben über den vulkanischen Türmen und Schornsteinen der kappadokischen Ebene. -
Mit dem Motorrad lässt sich diese einzigartige Landschaft gut erkunden. -
Der Name Kappadokien bedeutet "Land der schönen Pferde". In den Strahlen der untergehenden Sonne wird besonders deutlich, wie zutreffend dieser Name ist.
https://qantara.de.//node/16633
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