Bildergalerien
-
Zâr-Rituale in Ägypten
Der Zâr-Kult ist ein religiös-medizinisches Ritual, das seine Wurzeln im subsaharischen Raum hat. Vor allem psychische Krankheiten sollen durch die Zeremonien geheilt werden, die auch als "Besessenheit" gedeutet werden. Das Ritual wird von einer Priesterin geleitet und dient der Besänftigung böser Geister durch Opfergaben, Beschwörungsgesänge und Tänze. Eindrücke von Ikhlas Abbis
-
Putschversuch ohne Volk: Dramatische Nacht in der Türkei
Nacht des Schreckens: Der gescheiterte Putschversuch verwandelte die Türkei in einen Kriegsschauplatz.
-
"Viel Zoff um ein Stück Stoff" - Geschichte des Kopftuchstreits in Deutschland
Das Tragen von Kopftüchern und Schleiern aus religiösen Gründen sorgt im öffentlichen Dienst seit Jahren immer wieder für Debatten und Konflikte. Wir stellen die wichtigsten Stationen im Streit um das Kopftuch in Deutschland vor.
-
Muslime weltweit feiern das Ende des Ramadans
Es ist das Ende der 30-tägigen Fastenzeit Ramadan - und das wird groß gefeiert. In der muslimischen Welt wird Eid ul-Fitr zwar überall begangen - und doch sehen die Feiern überall ein bisschen anders aus.
-
Die Frauen der Qashqai-Nomaden Irans
Die tribale Gesellschaft der iranischen Qashqai führt ein nomadisches Leben in Zelten und wechselt jährlich zwischen den Winter- und Sommerquartieren. Einblicke in die Lebensweise der Nomadenfrauen aus der südiranischen Provinz Fars
-
Ramadan für Flüchtlinge
In einem Lager mit etwa 800 Flüchtlingen begehen Menschen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan den Fastenmonat mit dem wenigen, das sie haben. Jodi Hilton berichtet aus dem Ritsona-Camp am Stadtrand von Athen.
-
Integrationskraft Fußball – die EM in Frankreich
Die vielen multiethnischen Teams, die während der Fußball-Europameisterschaft in Frankreich aufeinander treffen, sind nicht nur ein Vorbild für gelungene Integration, sondern auch für ein Miteinander von Kulturen und Religionen. Wir stellen einige bedeutende Spieler dieser Teams vor.
-
Erinnerung an Jaffa
Der 15. Mai jedes Jahres ist für die Palästinenser in aller Welt ein Gedenktag an die "Nakba" oder "Katastrophe": die Vertreibung hunderttausender Palästinenser nach der israelischen Unabhängigkeitserklärung von 1948. Das "Nakba-Gesetz", das 2011 erlassen wurde, schränkt die Möglichkeit der 1,7 Millionen Palästinenser mit israelischer Staatsbürgerschaft ein, öffentlichkeitswirksam an diesen Tag zu erinnern. Eindrücke von Ylenia Gostoli aus Jaffa
-
"Unter Frauen": Versteckte Schönheit im Iran
-
Was sagen die Heiligen Schriften zum Umgang mit der Natur?
Muslime, Christen, Hindus, Buddhisten, Juden und Atheisten: Alle leben auf einer Erde. Und alle sind gleichermaßen von den Folgen des Klimawandels betroffen.